Bereits im fünften Jahr in Folge findet nun die MEDIA CONVENTION Berlin (MCB) gemeinsam mit der re:publica in der STATION Berlin statt. Ein gemeinsames Ticket ermöglicht den Besuch beider Veranstaltungen – #mcb19 und #rp19.

Die MEDIA CONVENTION Berlin (MCB) ist einer der wegweisenden Medienkongresse in Europa. Sie wird veranstaltet vom Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB) und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg.

Wie lässt sich der Medienwandel gestalten? Welche Herausforderungen gilt es zu bestehen und welche Chancen eröffnen sich? Aktuelle Fragen zu Medien- und Netzpolitik, Markttrends und Entwicklungen der digitalen Mediengesellschaft werden in Keynotes, Fireside-Chats und auf Panels diskutiert und in Workshops und Best-Practice-Präsentationen auf ihre Anwendbarkeit geprüft. Darüber hinaus präsentieren Digitalunternehmen, Gamestudios, Start-ups und Medieninnovationsprojekte der Hauptstadtregion ihre Ideen, Entwicklungen und Geschäftsmodelle.

Die MCB bietet einen einzigartig inspirierenden und diversen Teilnehmermix aus nationalen und internationalen Experten, Medienmachern und Digital Natives: Gründer, etablierte Global Player, Gamer, Netzaktivisten, Wissenschaftler, Intendanten und Manager der Rundfunkanstalten und Medienhäuser, Snapchatter, YouTuber, Instagrammer, Medien- und Netzpolitiker, Influencer und Entwickler treffen in Vorträgen, Talks, Diskussionen und Workshops aufeinander.

2019 kooperiert die MCB zum sechsten Mal mit der re:publica, einem der größten Festivals der digitalen Gesellschaft. Die Veranstaltungen finden zeitgleich in der STATION Berlin statt. MCB und re:publica erwarten auch in diesem Jahr rund 9.000 Gäste aus mehr als 71 Ländern.

2017 bespielte die MCB drei Bühnen mit 60 Sessions und 180 Speakern. Zu den Speakern der vergangenen Jahre zählen VFX-Guru John Gaeta, Microsofts Head of Holographic Video Steve Sullivan, Algorithmen-Koryphäe Frank Pasquale, Isabelle Sonnenfeld vom Google News Lab, Fake-News-Experte Rasmus Kleis Nielsen (University of Oxford), Netflix-Gründer Reed Hastings, Morgan Wandell von Amazon Studios, Inga Thordar von CNN Digital International und der ARD-Vorsitzende Lutz Marmor, politische Entscheidungsträger wie EU-Kommissar Günther Oettinger und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, renommierte Wissenschaftler wie Barbara van Schewick, Luciano Floridi und Bernhard Pörksen, Medienmacher wie Matthias Schweighöfer, die Teams hinter den Serien "4 Blocks" und "jerks.", YouTube-Star LeFloid, politische Aktivisten wie Edward Snowden, Pussy Riot und "The Yes Men" sowie die Journalisten Stefan Niggemeier, Juliane Leopold und Julian Reichelt.

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    Im Vergleich zur klassischen Trend- und Zukunftsforschung sind Sci-Fi Szenarien nicht nur anschaulicher und kreativer, sie können auch indirekt Einfluss auf die Entwicklung neuer Medien- und Kommunikations-Technologien nehmen.
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    Auf Instagram gibt es nur schöne Fotos und Influencer-Werbung? Es scheint so. Wir halten dagegen. Mit dem Projekt @maedelsabende. Der Kanal bietet alle wichtigen Themen, die junge Frauen interessieren: Ausbildung, Aufklärung, erste Liebe. Das Team sind Angelina, Clare, Farah und Naina. Sie sind Vorbilder und geben mit ihren Stories Denkanstöße für die Community. Wir wollen: Feministische Themen und Gedanken greifbar machen für junge Frauen. Für mehr Vielfalt auf Instagram!
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    Wie steht es um weibliche Existenzgründung in der Medienbranche und wie geht es den Female Founders in der Medienbranche? Diese Frage soll aufgrund intensiver Interviews mit Gründerinnen und Experten erörtert und mit aktuellen Daten abgerundet werden. Der Vortrag basiert auf dem gleichnamigen Buch "Female Founders in der Games- und Medienbranche", das im Oktober 2018 veröffentlicht wurde und vom Handelsblatt zu den Top Wirtschaftsbüchern von Frauen gekürt wurde.