Wie verändern digitale Technologien unsere Art zu lernen, zu lehren, zu forschen und Wissen zu teilen? Wie entwickeln sich wissenschaftliche Felder und Forschungsthemen? In diesem Track sprechen wir Bildungsexpert*innen, Wissenschaftler*innen, Forscher*innen und Studierende an – etablierte Institutionen bis hin zu Citizen Science-Initiativen. Wir freuen uns auf Sessions mit aktuellen Forschungsergebnissen, Reflexionen zu pädagogischen und wissenschaftlichen Methoden, Technologie-Reviews. Wir interessieren uns für Open Science, Open Research, Open Labs und Open Publishing, Erfahrungen im Umgang mit digitalen Geräten in Bildungskontexten sowie für Biotech, Nanotechnologie und Astrophysik.

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    Lehrkräfte aller Fächer benötigen informatische Grundlagen. In der ersten, universitären Phase der Lehrerbildung stellen wir fachliche Elemente auf einer wissenschaftlichen Basis bereit. Exemplarisch tragen informatikdidaktisch gestaltete Konzepte dazu bei, Lehrkräfte mit zentralen Denk- und Arbeitsweisen der Informatik vertraut zu machen. Nur so können sie Gestaltungsmöglichkeiten aktiv einlösen.
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    Jugendliche haben ein Recht auf Beteiligung an politischen Prozessen. Die weit verbreiteten textbasierten Beteiligungsformate stellen jedoch für zahlreiche Zielgruppen demotivierende Hürden dar. Bild- und game-basierte Verfahren helfen dabei, neue Zielgruppen für (politische) Partizipation zu erreichen. Das Kooperationsprojekt "jugend.beteiligen.jetzt" stellt euch gute Praxis vor.
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    re:learn
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    Wenn uns die schiere Informationsflut erschlägt, müssen wir neue Mechanismen finden, mit Texten und Inhalten zu arbeiten. Das kann durch Visualisierung gelingen, die beispielsweise in Form von Sketchnotes helfen kann, mit Stiften und Visuellem Denken Zugang zu Texten und Inhalten zu finden und sich diese zu erarbeiten.

    In diesem Workshop gibt es zunächst einen Einblick in das Feld der Visualisierung und zeigt wie man sich einen Text visuell erarbeitet und aufbereitet.
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    Die Bildung hinkt der popkulturell inspirierten technischen Entwicklung und unserer Realität hinterher. Keine Smartphones in der Schule, Wikipedia nicht in der Uni VR nur im Porno. Wir wollen anhand von popkulturellen Bezügen mit euch die Entwicklung diskutieren.
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    re:learn
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    Medienkompetenz ist die zentrale Kulturtechnik unserer Zeit. Für die flächendeckende Vermittlung im Bildungssystem gibt es aktuell massive Hürden. Was ist nötig, um das schulische und gesamtgesellschaftliche Niveau der Medienkompetenz zu erhöhen?

    Dieser Workshop wird exemplarische Informationsnetzwerke vorstellen und mit den Teilnehmenden erarbeiten, um zeitsparend, kostenlos und zielgerichtet Informationen zu finden, um die redaktionellen Fähigkeiten bei der Informationsauswahl auszubauen.
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    Die einen haben die Reichweite, die anderen die Fakten: wenn YouTuber*innen auf Wissenschaftler*innen treffen.
    Können wissenschaftliche Inhalte Social Web-affin runter gebrochen werden, ohne das sie an Substanz verlieren? Im Rahmen des Welterschöpfungstages, widmen sich YouTuber*innen, die sonst über Fashion, Musik oder das Internet sprechen, dem Klimawandel, besuchen Forschungsstationen und sprechen mit der Wissenschaft. Wie reagieren die Communities? Und wie steht die Wissenschaft dazu?
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    Meinungsfreiheit spielerisch verstehen: Wie kann das gehen? Seit mehreren Jahren entwickelt die Deutsche Welle Akademie Mini-Games rund um dieses Menschenrecht. In einer interaktiven Session wollen wir Erfahrungen teilen, die wir in Deutschland und in Ländern des Globalen Südens gesammelt haben. Press key to start!
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    (tl;dr): oft ein Synonym für Geschichtsunterricht. Dicke Bücher mit viel Text. Darum meldete sich Kurt Eisner – Revolutionsführer und erster bayerischer Ministerpräsident – 100 Jahre nach seinem Tod lieber per WhatsApp. Vier Monate erzählte er im Messenger seine Geschichte. Und hat gezeigt: Wissensvermittlung und digitales Storytelling sind ein "perfect match".
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    In einer weit entfernt Galaxie leben ein Drittel der Einwohner Deutschlands: gemeint sind die ländlichen Regionen und kleineren Städte. Der Turing-Bus befährt diese in seinem zweiten Jahr und berichtet über hackende Schüler*innen, Digitalworkshops, Fablabs und Landluft.
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    Der Fachkräftemangel wird auch in kreativen Berufen zunehmend spürbar. Gründe sind zum einen der demografische Wandel, zum anderen geänderte Wertvorstellungen der jüngeren Arbeitnehmer*innengeneration, der sog. „Generation Y“. In der Session werden Erkenntnisse zu Erwartungen, Arbeitsmotivation und –zufriedenheit von jungen Berufstätigen vorgestellt und Handlungsempfehlungen für Arbeitgebende und Arbeitnehmende abgeleitet. Die Erfahrungen des Publikums werden in die Session mit einbezogen.
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    Die Medien schreiben gerne alarmistisch über die Auswirkungen digitaler Medien auf Kinder und Jugendliche. Es gibt sogar Forscher, die meinen entdeckt zu haben, dass Hirnmasse verschwindet, wenn man zu viel Computer spielt.
    Kein Wunder also, dass sich viele Erwachsene, die noch nicht selbst mit digitalen Medien aufgewachsen sind, Sorgen machen. 

    Diese Sorgen wollen wir ausräumen indem wir die dringendsten Elternfragen zum Thema Medienerziehung in einer Session beantworten.
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    The era we live in has made it more difficult for young people to land high-level jobs. So what skills do children need for a financially secure future? Everybody knows: Programmers are the new rockstars. So what about programming?
    But will teaching children to code guarantee they will find a good job? Or will this not proletarianize these high-level jobs by flooding the market with programmers? What if teaching children to code is not about helping them - but to create a cheap source of labor?