Media & Journalism

Photo credits: Pawel Chojnacki

The crisis of the public sphere (and objectivity?), which has been evident for some time now, and the open hostility towards “mainstream media" will be part of our focus, as will the success stories from (investigative) journalism, great moments in international cooperation and collaborative framing of data traces and narratives. How are we dealing with each other in social discourses and in the comment sections? How do you prepare yourself for technological developments that keep making it harder to differentiate between what is real and what is fake? Is it a contradiction that robots can cover sports for us perfectly well, yet we are especially dependent on reporters and commentators to categorise and classify current events for us? What experiments and projects should you keep an eye on?

In this track we want to hear about the state of digital media freedom, the changing nature of public spheres, the effects of fake news, the changing media landscapes and the evolution of social media, about video platforms and other forms of online expression and entertainment. We invite media professionals, journalists, bloggers, storytellers, and citizen journalism projects of all kinds to share their insights, research and experiences. We’d love to see contributions from investigative journalists presenting their findings, from hashtag campaign initiators, from social media analysts and influencers.

  • Media & Journalism
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    Shitstorms sind bei vielen Politiker*innen, Medienhäusern und NGOs an der Tagesordnung. Oftmals koordiniert, schaffen es Hasskampagnen, aufgrund ihrer raschen Verbreitung und mittels Desinformation auf aktuelle Debatten einseitig Einfluss zu nehmen und Kritiker*innen einzuschüchtern. In unserem Panel wird thematisiert, wie sich koordinierte und systematisierte Shitstorms als solche erkennen lassen, wie sie Verbreitung finden und wie Betroffene damit umgehen können.
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    Express Yourself
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    Gegenrede in Sozialen Netzwerken: Ein Kampf gegen Windmühlen? Es kommt darauf an. Studien zeigen, dass sich das Engagement von Journalist*innen und Aktivist*innen unter bestimmten Voraussetzungen lohnt. Hier erfahrt ihr, wie und wann das Trollhaus in Kommentarbereichen, frei nach Jürgen Habermas, zum deliberativen Wiener Kaffeehaus wird.
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    MEDIA CONVENTION Berlin
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    Weltweit streben Publisher bessere Beziehungen mit ihren Zielgruppen an. Es ist vor diesem Hintergrund nicht verwunderlich, dass viele Publisher ihre Leser zunächst eher wie einfache Käufer bzw. Kunden behandeln. Was aber würde passieren, wenn man das Ganze anstatt wie einen reinen Geschäftsvorgang wie eine echte Beziehung behandeln würde?
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    MEDIA CONVENTION Berlin
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    Im Vergleich zur klassischen Trend- und Zukunftsforschung sind Sci-Fi Szenarien nicht nur anschaulicher und kreativer, sie können auch indirekt Einfluss auf die Entwicklung neuer Medien- und Kommunikations-Technologien nehmen.
  • Media & Journalism
    Express Yourself
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    Anwälte schicken Drohschreiben an Journalist*innen, Unternehmen überziehen Medien mit Millionenklagen. Schränkt juristischer Druck die Pressefreiheit ein? Der Journalist Daniel Moßbrucker und der Medienrechtler Tobias Gostomzyk haben das Thema untersucht. In ihrem Workshop stellen sie Best Practices aus Interviews mit über 50 Medien vor und erarbeiten mit den Teilnehmern Lösungsstrategien für konkreten Herausforderungen.
  • Media & Journalism
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    Wir haben keine Lust, miteinander zu konkurrieren: Weder um den nächsten Auftrag noch um die 1,7-sekündige Aufmerksamkeitsspanne auf Social Media. Konkurrenz vereinzelt und macht leichter ausbeutbar.
    Too long, didn't collaborate? Arbeit im Kollektiv ist mühsamer und langsamer als alleine, zahlt sich aber aus. Drei Kollektive zeigen warum und geben praktische Tipps.
  • Media & Journalism
    tl;dr
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    In der Medienbranche wird immer wieder über neue Ausspielwege gesprochen, über Darstellungsformen debattiert und mit „snackable“ Content experimentiert – über die Sprache als wichtigstes Handwerkszeug von JournalistInnen hingegen kaum. Dabei ist der Bedarf groß: Denn nicht nur die Boulevardmedien sind voll von schiefen Sprachbildern, Buzzwords, Floskeln und Phrasen. Im Workshop nehmen wir uns diesem Phänomen konstruktiv an. Erwartet keinen Paukenschlag, sondern den besten Workshop aller Zeiten!
  • Media & Journalism
    MEDIA CONVENTION Berlin
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    Auf Instagram gibt es nur schöne Fotos und Influencer-Werbung? Es scheint so. Wir halten dagegen. Mit dem Projekt @maedelsabende. Der Kanal bietet alle wichtigen Themen, die junge Frauen interessieren: Ausbildung, Aufklärung, erste Liebe. Das Team sind Angelina, Clare, Farah und Naina. Sie sind Vorbilder und geben mit ihren Stories Denkanstöße für die Community. Wir wollen: Feministische Themen und Gedanken greifbar machen für junge Frauen. Für mehr Vielfalt auf Instagram!
  • Media & Journalism
    MEDIA CONVENTION Berlin
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    Wie steht es um weibliche Existenzgründung in der Medienbranche und wie geht es den Female Founders in der Medienbranche? Diese Frage soll aufgrund intensiver Interviews mit Gründerinnen und Experten erörtert und mit aktuellen Daten abgerundet werden. Der Vortrag basiert auf dem gleichnamigen Buch "Female Founders in der Games- und Medienbranche", das im Oktober 2018 veröffentlicht wurde und vom Handelsblatt zu den Top Wirtschaftsbüchern von Frauen gekürt wurde.
  • Media & Journalism
    tl;dr
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    Alles wird immer kleinteiliger und hektischer? Keiner hat mehr Zeit, sich in Ruhe einer Sache zu widmen?
    Gut so! Denn es braucht besondere Fähigkeiten, sich dem Kurzen zuzuwenden. Ein Minifesto zur kleinen Form!
  • Media & Journalism
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    WhatsApp, Podcasts, elektronische Plakate mit Gesichtserkennung - Adblocker sind legal, aber die Werbung verfolgt uns dennoch in immer neue Bereiche. Die Umgestaltung des Netzes ist im vollen Gange. Unterdessen ringt die Branche um Datenschutz. Marktanteile und Daten.
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    Participatory Paradise
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    Die Legitimation und Glaubwürdigkeit öffentlich-rechtlicher Angebote im digitalen Zeitalter erfordert nicht nur die doppelte Unabhängigkeit von Profitlogiken und Staatseinflüssen. Notwendig ist auch eine Überwindung etablierter Sender-Logiken in Richtung eines öffentlich-rechtlichen Ökosystems, das Kooperation fördert und Nutzerinnen und Nutzer stärker einbindet.